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FestspielScout.de » Bad Segeberg: Mit dem Wild-West-Express zum „Ölprinz”
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Bad Segeberg: Mit dem Wild-West-Express zum „Ölprinz”
09.06.2011 - 15:56 von Ralf


Bad Segeberg: Mit dem Wild-West-Express zum „Ölprinz”



Heute wurde auf einer Pressekonferenz am Bahnhof Bad Segeberg die Umbenennung der nordbahnzüge im "Wild-West-Express" vorgenommen.



Der Umbenennung des Zuges war „Ölprinz“ Marek Erhardt vor Ort. Ute Thienel, Geschäftsführerin der Karl-May-Spiele hob in ihrer Rede heraus: "Es sind dann zu Fuß nur noch wenige Minuten bis zum Freilichttheater. Auch nach Ende der Vorstellung können unsere Gäste den Wild-West-Express in aller Ruhe erreichen - Selbstverständlich auch nach der Abendvorstellung"



Die Karl-May-Spiele Bad Segeberg präsentieren in den Zügen eine rollende Ausstellung mit sämtlichen Plakaten aus 60 Spielzeiten.

Die Anreise mit dem Zug ist für die Besucher des Freilichttheaters am Kalkberg eine umweltfreundliche und stressfreie Möglichkeit, in den Wilden Westen von Bad Segeberg zu kommen, um das Stück „Der Ölprinz“ mit Winnetou Erol Sander sowie den Gaststars Lisa Fitz, Marek Erhardt und Markus Majowski zu erleben.

Bilder findet ihr bei uns in der Galerie.






Quelle: http://www.festspielscout.de
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FestspielScout.de » Störtebeker Festspiele 2011 - "Störtebekers Gold - Der Schatz der Templer" Pressekonferenz
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Störtebeker Festspiele 2011 - "Störtebekers Gold - Der Schatz der Templer" Pressekonferenz
07.06.2011 - 13:23 von Ralf


Störtebeker Festspiele 2011 - "Störtebekers Gold - Der Schatz der Templer" Pressekonferenz



Am 18. Juni starten auf der Naturbühne Ralswiek auf Rügen die 19. Störtebeker-Festspiele. Das Stück "Störtebekers Gold - Der Schatz der Templer" ist der letzte Teil einer Trilogie über die Suche der Freibeuter nach dem legendären Schatz der Tempelritter.

Am 06.06.2011 fand die diejährige Pressekonferenz statt.

Dort wurde schonmal der versammelten Presse einen Eindruck in die diesjährige Saison gewährt. Das Bühnenbild zeigt in diesem Jahr zwei schottische Burganlagen, die für rund 400.000 Euro errichtet wurden.

Bislang wurden für die 67 Vorstellungen schon knapp 200.000 Karten verkauft.

Weitere Berichte zur Pressekonferenz sind bei uns im Forum zu finden. Inhaltsangabe und Besetzungliste findet ihr im Bühnenarchiv.



Quelle: Störtebeker Festspiele
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FestspielScout.de » „Winnetous Erben“ 20. KARL-MAY-FESTTAGE RADEBEUL
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„Winnetous Erben“ 20. KARL-MAY-FESTTAGE RADEBEUL
05.06.2011 - 19:45 von Ralf


„Winnetous Erben“ 20. KARL-MAY-FESTTAGE RADEBEUL



Schirmherr Pierre Brice begeistert Jubiläumspublikum

30.000 Besucher feierten am Himmelfahrtswochenende das 20. Jubiläum der Karl-May-Festtage im Radebeuler Lößnitzgrund.
Am Sonntag, 5. Juni empfingen Tausende mit großem Applaus den Schirmherren Pierre Brice bei der Sternreiterparade am „Weißen Roß“ sowie in der Westernstadt „Little Tombstone“. Dort traf er sich zum Winnetou-Familienfoto mit all den Kindern, die dem Aufruf „Du bist Winnetou!“ gefolgt waren und im Indianerkostüm zu den Festtagen kamen.
Darüber hinaus begrüßte Pierre Brice die am Fest teilnehmende „Red Feather Dance Company“ aus den USA. Zwei ihrer Mitglieder gehören dem Stamm der Winnebago-Indianer an, von denen Pierre Brice zum Ehrenhäuptling, zum „Regenbogenmann“ ernannt worden war. Anschließend erfüllte der Filmschauspieler geduldig die nicht enden wollenden Autogrammwünsche seiner Fans. „Ich bin begeistert von den Karl-May-Festtagen in Radebeul und freue mich, dass mich so viele Menschen hier herzlich empfangen haben. Ich freue mich vor allem auch darüber, dass es auch heute noch so viele Kinder und Jugendliche gibt, die sich für Karl May und seine Abenteuer interessieren“, sagte Pierre Brice.

Zum 20. Karl-May-Sternritt kamen 250 Pferde und Reiter nach Radebeul. Pierre Brice überreichte bei der Sternreiterparade die Friedenspfeife an Uwe Anders (45) aus Dresden, der mit 647 Kilometern den weitesten Ritt zurückgelegt hatte. Der Besitzer eines Reiterhofes ritt in 24 Tagen durch die Lausitz, die Sächsische und Böhmische Schweiz, das Erzgebirge und das Vogtland bis nach Radebeul.

Beim PowWow und der „Nacht der indianischen Mythen und Märchen“ erlebten die Festtagsbesucher mit der „Red Feather Dance Company“, Michael Pace und Wade Fernandez authentische indianische Kultur. Unter dem Motto „Winnetous Erben“ lebte in zwölf Veranstaltungszentren mit über 500 Mitwirkenden die Welt des Wilden Westens auf.




Quelle: Karl May Fest
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