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Bad Segeberg: Empfang im Segeberger Rathaus
27.05.2011 - 15:22 von Ralf


Bad Segeberg: Empfang im Segeberger Rathaus



BÜRGERMEISTER DIETER SCHÖNFELD
BEGRÜSSTE DAS “ÖLPRINZ”-ENSEMBLE



Vor dem offiziellen Empfang der Stadt Bad Segeberg für das Ensemble der Karl-May-Spiele führte Bürgermeister Dieter Schönfeld die Schauspielerinnen und Schauspieler durch die Ausstellung “Eine Stadt spielt Indianer” im ersten Stock des Rathauses. Ein Wochenschaubericht aus dem Jahr 1952, der im Rahmen der Ausstellung gezeigt wird, lockte viele auch gleich vor den Fernseher.

Mit den Worten “Wir haben in Bad Segeberg keinen Ölprinz, aber wir haben einen Schatz, das Karl-May-Ensemble” begrüßte Dieter Schönfeld später offiziell die Mitwirkenden der diesjährigen Karl-May-Inszenierung „Der Ölprinz“ sowie das künstlerische Team hinter den Kulissen.

Schönfeld ging in seiner Rede auch kurz auf die Geschichte der Spiele ein. Mit viel Enthusiasmus, Fleiß, Begeisterung, mit Ideen und einer großen Portion Mut sei 1952 aus einem Traum Wirklichkeit geworden und das alles mit einem Saison-Etat von 57.000 Mark. “Ein Schauspieler bekam damals pro Vorstellung 12,50 Mark. Ich hoffe, die Verträge sind in der Zwischenzeit angepasst worden”, sagte der Bürgermeister schmunzelnd zu Ute Thienel, Geschäftsführerin der Karl-May-Spiele. Schon damals hätten die Spiele schwarze Zahlen geschrieben. Auch heute käme das Theater ohne Zuschüsse der öffentlichen Hand aus und erwirtschafte Gewinne, mit denen sich Bad Segeberg z.B. den Stadtbus oder das Schwimmbad leisten könne. Am Ende seiner Rede wünschte der Bürgermeister allen Beteiligten eine stressfreie Probenzeit und eine erfolgreiche Saison.

Im Anschluss daran stellte Regisseur Norbert Schultze jr. das Ensemble vor, an der Spitze Winnetou Erol Sander und die Gaststars Lisa Fitz (Rosalie Ebersbach), Marek Erhardt (Der Ölprinz) und Markus Majowski (Kantor Hampel). Danach trugen sich die Schauspieler in das Gästebuch der Stadt ein. Als Gastgeschenk gab es für die Akteure ein blaues T-Shirt mit der Aufschrift „Karl-May-Team 2011“.



Quelle: Karl May Spiele Bad Segeberg
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FestspielScout.de » Karl May Spiele Bad Segeberg: Probenstart
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Karl May Spiele Bad Segeberg: Probenstart
23.05.2011 - 10:27 von Ralf


Karl May Spiele Bad Segeberg: Probenstart





Heute ist es soweit, die Karl-May-Spiele Bad Segeberg beginnen mit den Proben zur ihrer 60. Jubiläumssaison „Der Ölprinz“. Zeitgleich wird heute Abend im Rathaus Bad Segeberg die Ausstellung „Eine Stadt spielt Indianer“ um 19.30 Uhr eröffnet.

Hans-Werner Baurycza und Peter Zastrow haben viele Bilder, Dokumente und Exponate der Spiele zusammengetragen. Zur Eröffnung heute berichten Statisten von damals über die Spiele und Begebenheit am Rande der Festspiele und Joshy Peters wird als aktueller Schauspieler von den heutigen Karl-May-Spielen erzählen.

Die Ausstellung kann bis zum 4. September 2011 während der Öffnungszeiten des Rathauses besichtig werden.




Quelle: FestspielScout.de
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FestspielScout.de » Winnetou-Festspiele Winzendorf: Ein Vermittler zwischen zwei Welten
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Winnetou-Festspiele Winzendorf: Ein Vermittler zwischen zwei Welten
17.05.2011 - 08:44 von Ralf


Winnetou-Festspiele Winzendorf: Ein Vermittler zwischen zwei Welten



Der Sommer kommt. Damit heißt es für das Ensemble der Winnetou-Festspiele Winzendorf: Proben, proben, proben. Mit prominenter Besetzung und vielen Überraschungen.

Mit einem Klassiker wird der künstlerische Leiter Rochus Millauer in diesem Jahr neue Akzente setzen: "Winnetou I" erzählt die Geschichte der jungen Haupt-Protagonisten, die Begegnung zwischen Winnetou und Old Shatterhand. Dieses Stück hat daher auch eine Neubesetzung der Hauptdarsteller nötig gemacht: Das Blutsbrüderpaar 2011 heißt Maximilian Spielmann (Winnetou) und Oliver Rico Roitinger (Old Shatterhand). Die beiden werden auf der eindrucksvollen Naturbühne berührende, actionreiche und erlebnisreiche Szenen erleben.

Prominent besetzt ist die Rolle des Klekih-petra: Günter Tolar war erstmals 2010 in Winzendorf als „Casy“ zu sehen. „In diesem Jahr hat mir Rochus Millauer die Rolle des weisen, doch herzensguten Klekih-petra angeboten“, freut sich Tolar. Rochus Millauer wusste wohl, warum ausgerechnet Klekih-petra eine Paraderolle für Günter Tolar sein könnte. „Rochus hat mich gefragt und versprochen: wenn ich weiß, dass du diese Rolle spielst, schreibe ich sie dir auf den Leib“, erinnert sich Tolar. Mit der Rolle des „Casy“ ist die des „Klekih-petra“ kaum zu vergleichen. Während Tolar den Charakter des Kaufmanns Casy 2010 als einen etwas schrägen und findigen Charakter dargestellt hat, spielt er heuer einen weisen Mann mit Weitblick und Toleranz, die er in einer bewegten Vergangenheit und mit Schläue erworben hat. „Klekih-petra hat in seinem Leben viele Fehler gemacht. In „Winnetou I“ agiert er als erfahrener, weiser Mann, der sich als Vermittler zwischen Winnetou und Old Shatterhand entpuppt“, beschreibt Günter Tolar den Helden-Charakter. Freilich, die Rolle ist „nicht so lustig“ wie jene im Vorjahr, doch, so Tolar: „Rochus Millauer schreibt gute Drehbücher – er versteht es, Abstand von Schwarz-Weiß-Malerei zu nehmen. Ich werde mir die Rolle gut ansehen und sie so wiedergeben, dass auch Spielraum für Witz und Humor bleibt.“ Das erwartet wohl das Publikum von Günter Tolar, zumal er ja auch im Vorjahr für Lacher und witzige Szenen gesorgt hat.

Günter Tolar kennt man ja. Der geborene Welser und ehemaliger ORF-Moderator-Redakteur war Zeit seines Lebens als Schauspieler tätig. Und mit seinem Mitwirken bei den Winnetou-Festspielen Winzendorf erfüllt er sich selbst einen Wunsch. Der Schauspieler: „Hier wird richtiges Theater gemacht – kein Sommertheater im üblichen Sinn. In Winzendorf wird in einem authentischen Ambiente gespielt; schließlich haben Old Shatterhand und Winnetou auch in der freien Natur, in der Prärie agiert, die Naturkulisse in Winzendorf ist bester Background für eine solche Inszenierung.“ Günter Tolar freut sich jedenfalls schon auf die Arbeit in Winzendorf. Der Bühnenstar begrüßt es auch, dass er damit nahe seiner sommerlichen Heimat Berndorf agiert. „Es gibt zwar Angebote für andere Sommertheater, aber ich bin mit 72 Jahren ein Familienmensch und ziehe es vor, nicht ständig von A nach B unterwegs sein zu müssen, sondern im Umfeld eine interessante Herausforderung anzunehmen.“ Gespannt ist er schon, wie sein Kostüm 2011 aussehen wird. „Weise Männer haben meist langes, weißes Haar – ich bin schon sehr gespannt auf die Maske.“ Und gespannt darf auch das Publikum sein, denn die eine oder andere komödiantische Überraschung hat Günter Tolar sicher im Talon. Versprochen.

Günter Tolar: Geboren 1939, Wels, Studium Germanistik und Musik, Schauspielschule, Kabarett "Der Würfel", seit 1969 beim ORF-Fernsehen (Regie, Buchautor, Produzent, Redakteur, Ressortleiter), Moderator ("Wer 3x lügt", "Rätselbox", "Made in Austria"), Schriftsteller ("Sein Mann", "Zur Hölle mit mir", "Wo bleibt der Wurm?"). Immer wieder als Schauspieler tätig ("Und Jimmy ging zum Regenbogen", "Kaisermühlenblues", "Haider lebt", "Vielleicht in einem anderen Leben"), am Theater - vor der Fernsehtätigkeit Josefstadt, Volkstheater, Theater der Jugend, nach der ORF-Pensionierung Gloria-Theater, Volkstheater ("Liliom").

Inhalt „Winnetou I“: Ein junger deutscher Abenteurer bekommt von Sir Henry die Chance, in den Westen zu gehen und sich als Landvermesser für die Eisenbahn seine Sporen zu verdienen. Dort trifft er Sam Hawkens, der das vermeintliche Greenhorn unter seine Fittiche nimmt, um aus ihm einen gestandenen Westman zu machen. Nachdem der junge Deutsche einen Bären getötet hat und auch noch einen aufmüpfigen Trunkenbold in einem Schlag bewusstlos schlägt, bekommt er den Namen Old Shatterhand.

Nach einer Begegnung mit Klekih-petra, dem Lehrmeister der Apachen, nimmt das Schicksal seinen Lauf. Denn die Apachen sind alles andere als erfreut über die weissen Eindringlinge und wollen sie verjagen. Allen voran Winnetou, der Sohn des großen Apachenhäuptlings Intschu tschuna, der sich gegen den Landraub zur Wehr setzt. Als Klekih-petra von einem Tramp niedergeschossen wird, bricht der große Krieg aus. Klekih-petra, schwer verwundet, bittet Old Shatterhand, auf Winnetou acht zu geben und seine Freundschaft zu gewinnen.

Ein schwieriges Unterfangen, zumal auch die Kiowas unter der Führung ihres Häuptlings Tangua das Kriegsbeil ausgegraben haben und gegen die Apachen ziehen. Auch der skrupellose Bandit Santer macht sich diesen Umstand zunutze, um mit Hilfe von Tangua an das Apachengold zu gelangen.

Old Shatterhand, der bei dem Überfall der Apachen verletzt wird, wird von Winnetous Schwester Nscho-tschi gepflegt und sie verliebt sich in den Deutschen. Wird es Old Shatterhand gelingen, Winnetous Freundschaft zu gewinnen und kann er die Liebe zu Nscho-tschi erwidern? Die Geschichte wird es erzählen.

Gespielt wird "Winnetou I" vom 30. Juli bis 28. August, jeweils Fr Sa 19 Uhr bzw. So 17 Uhr sowie am 15. August um 17 Uhr

Infos und Vorverkauf: Winnetou-Festspiele Winzendorf, Eventbühne Steinbruch 1, A-2722 Winzendorf an der Hohen Wand, Tel. 0664/2012974; info@winwi.at, Onlinebestellung unter www.winwi.at

Rahmenprogramm: Kinderschminken, Zeichnen, Zielschießen, Bogenschießen, Hufeisenwerfen, Glücksrad, Rätsel-Rallye, Trapperspiel; außerdem Backstage-Führung nach jeder Vorstellung, Gastronomie, u.a.

Jeden Sonntag 16.00 Uhr Tanzshow

So, 14. August, 20.30 Uhr

Benefizkonzert zur Anschaffung eines Elektrorollstuhles

mit D´Band, Spektakel und Spezial Guests

Rock, Pop, Blues und Western Musik


Quelle: Winnetou Festspiele Winzendorf
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